Sonntag, 22. März 2015

ASURO ARX-03: Inbetriebnahme


Es ist soweit, nachdem ich den Asuro zusammengebaut habe, kommt nun der erste Einsatz mit ICs.
Beide Chips sorgfältig einsetzen und dann Anleitung lesen.
Lesen? Ja ich weiß, aber hier, leider lebenswichtig.
Der Asuro wird einen Selbsttest durchführen, dadurch können wir später Hardwarefehler ausschließen, falls ein Programm mal nicht so will, wie wir.
Sorgfältig lesen, wann, was, wie getestet wird, denn wir wollen ja alles richtig machen.

Treiberinstallation USB IR-Transreciever


Als erstes an den PC und das blaue Teil (später sollten wir es USB IR-Transreciever nennen), anschließen. Der sollte automatisch gefunden werden und der Treiber von der CD geladen werden.
Natürlich klappt dies, bei meinem „modernen“ Win 7 64 Bit Betriebssystem nicht.

Zum Glück weiß ich, wie man das schnell beheben kann, als erstes auf die Internetseite des IR Dingens (…und den aktuellsten Treiber runterladen http://www.ftdichip.com/Drivers/VCP.html ).
Dann gehen wir in den Geräte-Manager.
Dort suchen wir unseren blauen Freund, ah, gut er ist ganz oben, da er keinen Treiber hat leuchtet er sogar gelblich. Treiber aktualisieren, nicht über das Internet, sondern lokalen Ordner angeben. Wow, schon haben wir überholte Technik aktualisiert.

Siehe da, unser blauer USB Freund wird auf dem PC angezeigt, als COM Port (Ja, COM Port auch überholte Technik, aber deswegen trotzdem nützlich). Dies ist später noch wichtig, sollten wir uns also merken.

Hyperterminal

Okay, Punkt 1 erledigt. Weiterlesen! Was zum Geier ist ein Hyperterminal. Wir leben im Jahre 2015 und der Hyperterminal war schon 2005 veraltet.
Na, als ich das Wort gelesen habe, musste ich doch glatt mal die Suchmaschine anwerfen und schauen was dies überhaupt ist und wo ich es her bekomme.
Schnell wird klar, seit XP ist es nicht mehr standardmäßig vorinstalliert.
Warum auch? Diente es früher schließlich, um mit einem Modem eine Einwahlverbindung zu einem Großrechner oder einem Mailbox-Server aufzubauen. Das Programm erfüllt dann die Funktion eines Terminalemulationsprogramms (so schreibt es Wikipedia).
Gelesen, gefunden, heruntergeladen, installiert, gestartet und dann erst mal einrichten, COM Port 3 bei mir, siehe Geräte Manager.
Verbindung starten und dann: Jepp, erstmal passiert hier nichts. Kleiner Hinweis, das Hyperterminal zeigt euch später die Kommunikation zwischen Asuro und PC an.

Wow, na das waren ja schon Mal zwei Dinge die Nerven, nicht auf der beigelegten CD enthalten waren und etwas Mühe kosteten, zum Glück nur etwas.
Übrigens besser noch nicht die Räder montieren, sonst habt ihr ihn vielleicht nicht unter Kontrolle.

Endlich der Selbsttest


So jetzt nochmal durchlesen. Was, wann, wo und wie getestet wird und am besten gleich abhaken, wenn es passiert.
Gelesen und verstanden, gut.
Jetzt ganz ruhig durch die Nase Atmen.
Tief ein und aus. Schalter auf „ON“ und los geht das wilde Geblinke und Motor testen.
Rückleuchten Test, vordere LED Test, mehrfarbige LED Test, Motor Test, links rechts, Schalter einzeln betätigen und dann die Verbindung zwischen PC und Robo testen. Ah hier benötigen wir unseren Hyperterminal.
Man sieht Kryptisches auf dem Bildschirm, ach und wenn ich eine Taste drücke gibt der Asuro die nächst höhere zurück, also ich drück A er gibt zurück B.

JAAAAA, es funktioniert alles! dachte ich jedenfalls…

Als nächstes kommt, dass große Installieren der verschiedenen Programmen!

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