Samstag, 7. März 2015

Asuro ARX-03: Zusammenbau


Es wurde mal wieder Zeit, ein bisschen zu programmieren. Doch bislang waren meine Programmiererfolge eher sparsam, weil mir nie jemand das Programmieren vermitteln konnte.
Immer war es nur auswendig lernen, sinnlose Berechnungen anstellen lassen, usw.

Doch dann kam mir die Idee, bauen wir uns einen kleinen Roboter.

Schnell wurde ich fündig, viele verschiedene Bausätze buhlten um meine Aufmerksamkeit.
Am Ende habe ich mich für die kostengünstige Variante entschieden und mir den kleinen Asuro ARX-03 geholt.

Der Asuro ist ein kleiner Bausatz für knapp 50 Euronen, man kann ihn auch als fertiges Produkt kaufen, aber wer will das schon?


Kaum bestellt, war er auch schon da.
 

Der Inhalt

Huh, was ist das?
Als erstes fiel mir der Tischtennisball in die Hände.  Der Asuro läuft auf zwei Rädern und damit er nicht umkippt auch auf einem halben Tischtennisball. Professionel geht anders, aber es geht.

Aber der Rest war dann wie erwartet, spartanisch. 
Mit diversen Kabelbindern, werden Motoren und Batterien an der Platine gehalten, nun ja.
Der Rest ist okay. Platine ist gut beschriftet, Bauteile sind ordentlich verpackt alles okay.

Das Löten


Also los, Anleitung her und löten, bis die Bude brennt.
Meine Freundin sagte immerzu: "Du wirst jetzt, aber nicht zu so einem Modellbau-Nerd von DMAX?".
Nach knapp 5 Stunden war dann auch alles gut angelötet. Überraschung, meine Lötstellen sahen sogar recht gut aus. 
Alles ging wunderbar, Anleitung war präzise und gut, alle Bauteile waren in Ordnung, richtige Polung war stets logisch und einfach, man konnte fast nichts falsch machen.
Nur die Achsen anzulöten war ein wenig tricky. Mit 400°C verbinden sich, aber auch die Messingachsen mit dem Lötzinn. Keine besonderen Bauteile alles Standardware, also wenn mal etwas kaputt geht, einfach nachbestellen.
 

Test Numero Uno

Batterien rein und dann kurz innehalten beim umschalten auf "ON". 
Atem anhalten!
Wie in der Anleitung beschrieben, sollte man erst ohne IC's testen, die beiden roten Back LEDs sollten leuchten.
Oh nein, bei mir taten sie es nicht. Schreck.
Doch schnell erkannte ich einen kleinen Wackelkontakt, die D14 war nicht hundertprozentig auf der Platine und nach kurzem nachbessern lief es.

Puh, also alle Bauteile korrekt zusammengelötet, geht’s nun weiter….




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